Psychologie

 

Tiere haben wie wir Menschen ein eigenes Energiefeld, in dem sie auf verschiedenen Ebenen mit ihrer Umwelt verbunden sind und kommunizieren.

Leiden beginnt häufig auf der seelischen Ebene. Hält eine psychische Belastung an , kann dies zu Störung, Erkrankung im Körper führen.
Der Körper speichert Erfahrung aller Art positiv und negativ in Zellen, Gewebe, Organen ab. Abhängig vom Schweregrad des Auslösers ist die Länge der Festsetzungsphase ausschlaggebend für die Manifestierung jedweder Problematik und auch wiederum deren Auflösung.
Situativ bedeutet dies, dass zum Beispiel – Trennung - die zu bestehen bleibenden Verlustängsten führen kann, im Anfangsstadium leichter aufgelöst werden kann als nach Monaten, Jahren. Das hier angeführte Beispiel der Trennungsproblematik ist nur eines von vielen, von denen Tiere betroffen sein können, wenn sich ihr persönliches Umfeld verändert und die Zeit für eine ganzheitliche Anpassung für das Lebewesen nicht gegeben ist.

Durch gezielte Heilinformation werden Selbstheilungskräfte angeregt, die Zellen energetisch aufzuschließen. Der Organismus erhält in seinem Schwingungsfeld die Möglichkeit das vorhandene Ungleichgewicht in Harmonie zu bringen.

 

einige mögliche Reaktionen auf  traumatisch verarbeitetes erlebtes sind

 

Unsauberkeit

Reisekrankheit

Angst und/ oder Agression auf Veränderungen aller Art im Lebensumfeld

Entwicklung von Krankheiten auf der körperlichen Ebene

Agression gegen den eigenen Körper/ und oder gegenüber anderen Lebewesen

Mobbing von Tiergefährten/Vergesellschaftung

Allergien

Trauer